Bevor es …

mit der „richtigen“ Baufirma weiter geht, noch ein paar momentane und ein paar vergangene Impressionen. Es ist schon eigenartig, wie aus den Räumen, in denen beim Hängen einer Ausstellung um jeden Zentimeter gerungen wurde, eine spannende Baustelle wurde. Es hat, neben dem vorhandenen, präzisen Bauplan, etwas von Chaos und Anarchie. Ein in alle Richtungen offener Raum, ein Haufen Steine, Schilder, Reste, Spuren vergangener Baugeschichte … Jede Stunde sieht anders aus.

Was bisher geschah. Hier ein paar fotografische Schlaglichter auf die Baustelle. Der Dielenboden im hinteren Galerieraum wurde entfernt und im ersten Raum wurde historische Bausubstanz freigelegt: die Kacheln und die Struktur der Boxen des ehemaligen Pferdestalls.

Die BrotfabrikGalerie ist in den 1990er-Jahren mit der Präsentation ost- und mitteleuropäischer Autorenfotografie bekannt geworden. 2011 wurde das kuratorische Programm um andere Medien erweitert: Skulptur, Malerei, Konzeptkunst und Rauminstallationen. Ausgestellt werden, in 8 bis 9 Ausstellungen pro Jahr, überwiegend jüngere Vertreter*innen der zeitgenössischen Kunst, die innovative Experimente auf diesem Feld wagen. Das Nebeneinander etablierter und unbekannter Positionen ist Bestandteil des kuratorischen Konzeptes, das in dieser Konstellation auch konzeptionelle Herangehensweisen zeitgenössischer Kunst zeigt. Das Besondere der Galerie wird an drei Programmlinien sichtbar: 1. an der Fokussierung auf die Auseinandersetzung mit gesellschaftlich brisanten Themen in der Fotografie, 2. am inklusiven und interdisziplinären Diskurs und 3. am Bemühen, den Freiraum für formal-ästhetische Experimente abseits kommerzieller Interessen zu schärfen. In allen drei Programmlinien werden auch vergessene Positionen von außergewöhnlicher künstlerischer Qualität wieder ans Licht der Öffentlichkeit gebracht. Das Programm richtet sich an ein offenes, kunstinteressiertes Publikum jeden Alters, wobei die Barrierefreiheit nicht nur im inklusiven künstlerischen Programm und beim Personal, sondern auch in der Vermittlung angestrebt wird. 2020 wird der Um- und Erweiterungsbau zur ersten inklusiven Galerie Berlins realisiert. Die BrotfabrikGalerie ist in den 1990er-Jahren mit der Präsentation ost- und mitteleuropäischer Autorenfotografie bekannt geworden. 2011 wurde das kuratorische Programm um andere Medien erweitert: Skulptur, Malerei, Konzeptkunst und Rauminstallationen. Ausgestellt werden, in 8 bis 9 Ausstellungen pro Jahr, überwiegend jüngere Vertreter*innen der zeitgenössischen Kunst, die innovative Experimente auf diesem Feld wagen. Das Nebeneinander etablierter und unbekannter Positionen ist Bestandteil des kuratorischen Konzeptes, das in dieser Konstellation auch konzeptionelle Herangehensweisen zeitgenössischer Kunst zeigt. Das Besondere der Galerie wird an drei Programmlinien sichtbar: 1. an der Fokussierung auf die Auseinandersetzung mit gesellschaftlich brisanten Themen in der Fotografie, 2. am inklusiven und interdisziplinären Diskurs und 3. am Bemühen, den Freiraum für formal-ästhetische Experimente abseits kommerzieller Interessen zu schärfen. In allen drei Programmlinien werden auch vergessene Positionen von außergewöhnlicher künstlerischer Qualität wieder ans Licht der Öffentlichkeit gebracht. Das Programm richtet sich an ein offenes, kunstinteressiertes Publikum jeden Alters, wobei die Barrierefreiheit nicht nur im inklusiven künstlerischen Programm und beim Personal, sondern auch in der Vermittlung angestrebt wird. 2020 wird der Um- und Erweiterungsbau zur ersten inklusiven Galerie Berlins realisiert.

Neubau BrotfabrikGalerie

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